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Besonderheiten
Begegnungssprache Englisch ab Klasse 1
Im Haus des Lernens steht neben den Fächern Deutsch und Mathematik auch Englisch als Begegnungssprache auf dem Stundenplan der Erstklässler.
Zweimal 30 Minuten in der Woche unterrichtet Frau Kochta in der 1. und 2. Klasse die Begegnungssprache.
Dabei geht es nicht um das systematische Erlernen einer fremden Sprache sondern um ein spielerisches unbewusstes Lernen.
Bei der Begegnungssprache wird mit Bewegungsspielen, Reimen, und Liedern gearbeitet. Gerade Kinder dieser Altersstufe besitzen einmalige Voraussetzungen für das Erlernen einer Fremdsprache.
Sie sind unbefangen, sprachfreudig und motiviert. Das Imitieren fällt den Kindern in diesem Alter noch sehr leicht. Die Kinder hören Geschichten oft nur ein oder zwei Mal und sind dennoch in der Lage sie nachzuspielen.
Die Aufnahmefähigkeit ist viel höher als bei den 11- bis 12-Jährigen.
Der Unterschied wird besonders deutlich, was die Aussprache betrifft.
Während den Erst- und Zweitklässlern die Aussprache selbst ungewöhnlicher und unbekannter Laute leicht gelingt, haben 10-Jährige mitunter oft Probleme dabei.
Besonders beliebt bei den Kindern ist das Plüschtier Nelly als Vertreter Englands. Mit ihm beginnt und endet der Unterricht.
Im Haus des Lernens ist die Begegnungssprache viel besser angenommen worden als ursprünglich gedacht.
Ab der 3. Klasse geht die Begegnungssprache in den regulären Fachunterricht Englisch über.